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Beete für Aussaat vorbereiten

Die Bodenpflege im Frühjahr ist der erste Schritt zur Vorbereitung der Aussaat.

Leichte Böden trocknen relativ schnell ab. Sie lassen sich einfach und leicht mit Handgeräten am langen Stiel lockern und lüften. Hier biete sich z.B. der Kultivator an. Seine ziehende Arbeitsweise ist rückenschonend und kraftsparend. Für schwere Böden empfiehlt der Industrieverband Garten Geräte, die entweder von einem durchzugsstarken Elektro- oder Benzinmotor angetrieben werden. 

Die Auswahl qualitativ hochwertiger Bodenhacken ist groß. Gartenfreunde sollten neben der komfortablen Bedienung auf die sichere Handhabung, aber auch individuell an die Körpergröße verstellbare Führungsholme, das selbsttätige Eindringen der Hackmesser in den Boden, bequeme Transportmöglichkeiten und ein stabiler Steinschlag- sowie Seitenschutz achten. (IVG)

 

Häckseln als Vorbereitung für den Kompost

Gartenhäcksler

Gartenabfälle wie Schnittgut zu entsorgen, das ist nicht immer Einfach. Deshalb erfreuen sich Geratenhäcksler zunehmender Beliebtheit.

Ein Elektro- oder Verbrennungsmotor treibt dabei ein Messerwerk an. Auf dieses Messer- oder Hackwerk wird das zu zerkleinernde Schnittgut gebracht und hin handliche Stückchen zerkleinert. 

Je nach Beschaffenheit des Materials zum Zerkleinern richtet sich das Spekrum der am Markt erhältlichen Geräte. Generell gilt: Elektromotoren sind eher für dünnes Schnittgut zu verwenden (bis 80 mm Aststärke) - Verbrennungsmotoren kommen bei Aststärken von mehr als 80 mm zum Einsatz. 

Nach dem verwendeten Schneidwerk unterscheidet man sogenannte Schnellläufer (Messerschneidwerke) von Walzenhäckslern, Spindelhäckslern und Hammerwerken. 

Beim Hammerwerk zerschlagen Flacheisen das Material, im Spindelhäcksler wird wie mit einer Schraube das Schnittgut eingezogen und zerquetscht und zerteilt. Der Walzenhäcksler gilt als sehr leise - durch die Quetschwalze ist der Durchsatz aber sehr gering. 

Der Schnellläufer ist laut, da ein mit Motordrehzahl rotierendes Messer das Schnittgut zerkleinert. Dafür kann man mit diesen Geräte relativ viel Schnittgut verarbeiten.

Rasenmäher: Der passende Typ für viel Freizeitspaß

Schöner Rasen braucht regelmäßige Schnittpflege. Die Zeit, die Gartenfreunde dafür aufwenden, hängt von der Fläche und der Funktionalität des Rasenmähers ab.

Je mehr zu mähen ist, desto stärker entlastet die Schnittbreite das Zeitkonto. So dauert es eine volle Stunde, bis 500 Quadratmeter bei 32 Zentimeter Schnittbreite und einem entsprechend kleinen Grasfangkorb gemäht sind. Nur etwa die Hälfte der Zeit beansprucht ein Elektro- oder Benzinmäher, wenn er 40 Zentimeter breite Bahnen zieht und viel Schnittgut auffängt. Mäher mit kleineren Schnittbreiten spielen auf verwinkelten Flächen mit Strauchwuchs und Blumenrabatten ihre wendige Stärke aus. Rasenflächen, die hügelig sind, lassen sich kraftsparend mit radangetriebenen Mähern pflegen. Und wer es sportlich mag und nur wenig zu mähen hat, der ist mit einem Handrasenmäher gut bedient. Aufsitzmäher und Rasentraktoren sind für viel Freizeitspaß etwas für richtig große Rasenflächen. Laut Industrieverband Garten nimmt unabhängig von der Größe der zu pflegenden Rasenfläche die Nachfrage nach Multitalenten zu, die sowohl mähen als auch mulchen können. Das Gras-Recycling bietet sich vor allem in den Sommermonaten an und schützt den Rasen dann vor allzu starkem Austrocknen. Und den Rest der Rasenpflege an Rändern sowie unter Bäumen und Büschen wird zeitsparend mit Rasentrimmern erledigt.  (IVG)

Schädlinge gehen auf den Leim

Maden in Kirschen, Pflaumen und Äpfeln, geflügelte Blattläuse im Gewächshaus oder Weiße Fliegen an Zimmerpflanzen – überall gibt es ungebetene Gäste an den Pflanzen.

Nach Auskunft des Industrieverbandes Garten (www.ivg.org) setzen Garten- und Blumenfreunde gegen geflügelte Störenfriede immer öfter auf biotechnische Abwehrmethoden. Sie stellen den umherschwirrenden Schädlingen gewissermaßen eine Falle. Manche dieser Fallen sind mit Sexuallockstoffen präpariert. So etwa bei den Kirschfruchtfliegen-Fallen, die ganz gezielt umherfliegende Männchen anlocken. Die gehen dann regelrecht auf den Leim und bleiben kleben. Bei Gelbtafeln oder Gelbstickern ist es die leuchtende Signalfarbe, die Schädlinge anlockt und ebenfalls auf klebriger Fläche festhält. In jedem Falle kommen Garten- und Blumenfreunde ohne den Einsatz von Insektiziden aus. Auch bei Raupenleimringen, die im Herbst gegen die Weibchen des Frostspanners, an Obstgehölzen eingesetzt werden, funktioniert das Klebeprinzip bestens. Hier hilft die Laune der Natur zusätzlich, denn Frostspanner-Weibchen sind flugunfähig und kriechen zur Eiablage die Stämme empor und so geradewegs auf die Leimfläche. (IVG)

So bringt Regen Gartenfreunden Segen

Regen ist für Gartenfreunde ebenso wichtig wie Sonne. Nur mit dem entscheidenden Unterschied: Sonnenschein lässt sich nicht einfangen.

Regenwasser hingegen kann man sammeln und in Trockenperioden zum Gießen nehmen. Immer mehr Gartenfreunde nutzen diese Möglichkeit. Sie sparen dadurch eine Menge Wassergeld. So macht sich auch die Anschaffung einer Regenfasspumpe schnell bezahlt. Doch im Sommer gibt es nicht nur regenarme Zeiten. Plötzlich öffnet der Himmel auch seine Schleusen und es schüttet wie aus Kübeln. Diese heftigen Starkregenfälle haben in den letzten Jahren zugenommen. Der Industrieverband Garten regt deshalb an, solchen Eventualitäten mit geeigneter Gartenplanung und -gestaltung so gut es geht vorzubeugen. Gittersteine helfen, dass Wasser schnell versickert. Wege zwischen den Beeten sollte man mit Rindenmulch durchlässig halten. Hübsch und praktisch zugleich sind Beeteinfassungen aus Buchsbaum. Sie vermeiden Bodenabschlämmungen ebenso wie das Begrünen von Böschungen mit dichtwachsenden Bodendeckern. In exponierten Muldenlagen kann es zudem empfehlenswert sein, eine leistungsstarke Schmutzwasserpumpe in Bereitschaft zu halten. (IVG)

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